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Sonntag, November 16, 2003


Vorweihnachtliche Ungeduld auch bei "Zeit zu leben"
 
Im heutigen Newsletter von "Zeit zu leben" lese ich folgendes:

"... Es ist zugegebenermaßen gar nicht so leicht, sich von der werbenden Wirtschaft die Vorfreude nicht kaputtmachen zu lassen durch die Penetranz, mit der Weihnachten kommerzialisiert werden soll. Aber, und das übersehen wir oft, wir als Verbraucher sind es, die bestimmen, wann für uns die Vorweihnachtszeit beginnt. Wer im August Lebkuchen kauft, ist schlicht selbst Schuld, wenn sie ihm dann im Dezember aus den sprichtwörtlichen Ohren kommen. Wir haben uns jedenfalls dem jedes Jahr früher einsetzenden Weihnachtsartikelverkauf bisher verschlossen."
Dann aber folgt der Hinweis:
"Für uns beginnt die Vorweihnachtszeit JETZT und wir freuen uns nun an diesen dunklen Novembertagen auf Kerzenschein und darauf, Kekse zu backen."

So sehr ich "Zeit zu leben" schätze, mir ist es auch JETZT noch zu früh, für die Vorweihnachtszeit. Bei mir beginnt sie immer noch am 1. ADVENT und nicht früher. - Dennoch für später oder für alle, die es auch nicht mehr abwarten können hier der Link auf das Weihnachtsspecial von "Zeit zu leben".

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Der Spruch des Tages: 
"Was ich heute bin, ist ein Hinweis darauf, was ich gelernt habe - aber nicht auf das, was mein Potenzial ist."
[Virginia Satir]
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Spielerei mit rost + blau 

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Montag, November 10, 2003


Vergeben tut gut  "Anderen Menschen fuer das, was sie uns angetan haben, zu vergeben, ist nicht leicht, aber sehr nuetzlich: Wissenschaftler der amerikanischen Stanford-Universitaet fanden naemlich in einer Studie mit rund 260 Personen, die gekraenkt und beleidigt wurden, heraus, dass sie nach intensiven Uebungen zum Vergeben viel weniger litten. Psychische und auch physische Beschwerden, wie z.B. Magenschmerzen oder Schlaflosigkeit liessen nach.
Diese kleine Meldung empfinden wir als Mut machende Anregung, sich aktiv mit Erlittenem auseinanderzusetzen. Nicht immer schaffen wir das allein, aber wir koennen uns ggf. Hilfe suchen, um einen Schlussstrich unter schlimme Erlebnisse zu machen und auf diese Weise befreiter leben zu koennen."
Quelle: ddp/bdw, Andreas Wawrzinek http://www.wissenschaft.de/sixcms/detail.php?id=230392

Via: Zeit zu leben - 234. Newsletter

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